![]() Bildquelle ![]() In assyrischen Reliefs und im alten Ägypten wurden Abbildungen von Hasen gefunden. Der Mythos vom "Hasen im Mond" ist im Fernen Osten, Afrika, Südamerika und Europa bekannt. Der Hase verkörpert die Mondzyklen: vom Neumond zu Vollmond, vom abnehmenden Mond bis zum Leermond; von der Empfängnis bis zur Trächtigkeit; von Wachstum zu Niedergang und Tod. Er wird schon seit langem mit Fruchtbarkeit und dem Fruchtbarkeitszyklus in Verbindung gebracht und galt bei den alten Kulturen als androgyn, da er sowohl männliche wie weibliche Attribute besitzt. Das entsprach der Wahrnehmung des Mondes: Der zunehmende Mond war der männliche Aspekt und der abnehmende Mond der weibliche. Die angelsächsische Fruchtbarkeitsgöttin Eostre wurde mit einem Hasenkopf dargestellt. Auch in vielen anderen Kulturen, zum Beispiel bei den Kelten, den Indern, Buddhisten, Chinesen und den Indianern Nordamerikas, wurden die Mondgöttinnen mit einem Hasen im Arm dargestellt. Der indianische Held Manabazho war, als Hase dargestellt, ein wichtiges Symbol der Schöpfung. Hasen-Medizin kannst du für Fruchtbarkeitsriten, Gebete und Wünsche verwenden und wenn du Freude und Erleuchtung suchst und schnelle Ergebnisse benötigst. Quelle |